Etliche Vergleichsportale im Internet versprechen ihnen, dass sie das richtige Flugticket zu dem passenden Preis für Sie finden. Unter den Anbietern der vermeintlich günstigen Flugtickets, sind auch oft Billigflieger vertreten. Hierbei sollte allerdings mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden.

Bei vielen Billiganbietern werden hohe Zusatzkosten fällig wie z. B. für das Gebäck oder die Zahlungsweise.

Bei diesen Anbietern sollte man sehr genau hinschauen, bevor man eine Flugbuchung abgibt.

Aber nicht nur die sogenannte Billigflieger locken mit vermeintlichen Tiefstpreisen. Auch die etablierten Fluglinien wie. z. B. die Flughansa. Wer hier vorzugsweise seine Flugbuchung mit Kreditkarte begleicht, der erlebt häufig eine böse Überraschung. Denn die meisten Fluggesellschaften erheben eine Gebühr zwischen 5 und 18 Euro, wenn eine Flugbuchung mit der Kreditkarte bezahlt wird.

 

Flugvergleich Portale in der Übersicht




Viele dieser Vergleichsportale schieben Ihnen gezielt bestimmte Fluglinien als den besten Anbieter unter

Deswegen kann es sich durchaus lohnen nicht gleich den erstbesten Anbieter für seine Flugbuchung auszuwählen. Oftmals sind die wirklich besten Angebote auf den unteren Rängen der Vergleichsportale zu finden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Quellen der Vergleichsportale für Sie als Verbraucher oftmals nicht ersichtlich sind. Zudem kann man nicht immer davon ausgehen, dass die vielen Vergleichsportale im Internet, Ihnen auch wirklich den besten Ticketpreis herausfischen.

Besondere Kritisch ist das bei dem durch Werbung aus Film und Fernsehen bekannten Anbieter des Portals fluege.de zu sehen. Das Portal wird von der Leipziger Firma Unister betrieben und wurde schon oft wegen der Intransparenz ihrer Seite fluege.de kritisiert. Seit langer Zeit klagt die bundesdeutsche Verbraucherzentrale gegen Unister. Jetzt landet der Fall vor dem Europäischen Gerichtshof (EugH). Der EugH soll jetzt darüber entscheiden, ob das Unternehmen auf seiner Seite ein Endpreis für Flugbuchungen angeben muss oder nicht. Das ist allerdings für Airlines Vorschrift und wurde auch vor Kurzem vom BGH bestätigt.

Die irische Billigairline Ryanair fällt immer wieder durch ihre preistreibenden Extrakosten auf. Ihre Tickets werden zwar für rund 10 Euro beworben, dafür werden aber horrende Kosten auf das Reisegebäck erhoben. Da können schon einmal für ein 15-Kilogram-Koffer Beträge zwischen 60 und 120 Euro fällig werden.

Abschließend lässt sich sagen, dass man nicht gleich jedem Preisvergleich für Flugbuchungen blind vertrauen sollte. Es sind im Internet jede menge schwarze Scharfe unterwegs. Das gilt aber nicht für jeden Anbieter von Vergleichsportalen und Reisebüros. Das niederländische Portal cheaptickets.de kann im Gegensatz zu fluege.de beim Verbraucher punkten. Auf dieser Seite erhält der Kunde auf seiner Suche nach den besten Konditionen für seine Flugbuchung die besten Ergebnisse. Das Portal überzeugt durch seine Automatisierungsstandards, effizienten Abläufe und seinem exzellentem Preisleistungsverhältnis. Nach eigenen Angaben liefert das Portal immer die günstigsten Flüge. Das Unternehmen betreibt seit 2007 eine Niederlassung in Saarbrücken.

Ebenfalls günstige Konditionen für Flugbuchungen bieten die expedia.de und lastminute.de an. Opodo.de und ebookers.de finden zwar auch viel günstige Flüge, dabei unternehmen sie allerdings den Versuch ihren Kunden teure Versicherungen anzudrehen..

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